ARCHIV - FDP Stadtverband Recklinghausen 2018

Di

18

Dez

2018

Unterstützung der Frauenberatung Recklinghausen

v. l.: Manuela Sabozin-Oberem, Lore Messarosch, Marlies Greve
v. l.: Manuela Sabozin-Oberem, Lore Messarosch, Marlies Greve

Mit einer kleinen Spende machte sich die Stadtverbandsvorsitzende der Freien Demokraten, Marlies Greve, auf den Weg zur Fraubenberatungsstelle  in der Springstraße in Recklinghausen.
Das Team der Frauenberatungsstelle, die für ihre Besucherinnen optimal erreichbar am Hauptbahnhof Recklinghausen liegt, bietet ein vielseitiges Angebot für Frauen. So werden auch im nächsten Jahr wieder Workshops, Kurse und Infoveranstaltungen angeboten. Es fehlt allerdings an finanziellen Mitteln, sodass die Frauenberatungsstelle auf sich aufmerksam machte. Das blieb nicht ungehört und so konnte im Rahmen eines liberalen Stammtisches der FDP Recklinghausen ein kleines Sümmchen als Spende gesammelt werden.

"Die Arbeit der Frauenberatungsstelle gilt es zu unterstützen" so Marlies Greve. "Mit unserer Spende möchten wir einen kleinen Beitrag leisten. Ich habe das Team vor kurzem persönlich kennen lernen dürfen und bin begeistert von der Offenheit und dem Angebot das für Frauen in Recklinghausen bereit gehalten wird. Gerade das Thema Gewaltprävention ist ein sehr wichtiges, dem sich die Frauenberatungsstelle widmet und aktiv zum Beispiel in Schulen angeht."
Manuela Sabozin-Oberem (Leiterin der Frauenberatungsstelle) und Lore Messarosch nahmen die Spende stellvertretend für das 5-köpfige Team der Frauenberatungsstelle entgegen.

Di

11

Dez

2018

Karstadthaus und Alte Feuerwache

Florianseck - die alte Feuerwache und ein Parkhausmodell
Florianseck - die alte Feuerwache und ein Parkhausmodell

Im Stadtentwicklungsausschuß am 10.12. wurde über die Detailpläne des Investors des ehemaligen Karstadt-Hauses berichtet. Den Liberalen gefällt die Entwicklung; das Verkehrskonzept sollte noch mehr auf die An- und Abfahrt der Kita, der Senioren-Tageseinrichtung und des Hotelbetriebs ausgerichtet werden. Vielleicht ist das ganze Zu- und Abfahrtskonzept und auch die Fußgängerzone neu zu denken. Eltern, die Kinder holen und bringen, werden dort auch vermehrt Fahrräder, Kinderräder und Rollatoren stehen. Auch sollten für E-Fahrzeuge aller Art Ladeeinrichtungen vorgesehen werden. Dies erhöht die Attraktivität des Gebäudes. Für moderne Seniorenassistenzsysteme und den Hotelbetrieb sollte Glasfaseranschluß bereit gestellt werden.
Auch wurde den Fraktionen das Modell eines dreistöckigen Parkhauses auf dem Gelände der alten Feuerwache präsentiert. Der Platz wird gut ausgenutzt, das Gebäude fügt sich relativ gut ein, an den Fassaden wird das Gebäude luftig sein, so dass es nicht zu klotzig wirkt. Auch wird der Platz Aufenthaltsqualität bekommen. Die alte Stadtmauer wird mit geschnittenen Mauersteinen nachgebildet. Die Liberalen befürworten auch hier genügend E-Ladesäulen für vier- und zweirädrige Mobilität. Auch wären smarte Beleuchtungskonzepte auf dem Platz bzw. im Parkhaus eine Variante. Die Liberalen wünschen eine App, die die Parkplätze transparent macht.

Ebenfalls vorgestellt wurden die Kopfbauten am Paulusanger, die modernen innerstädtischen Wohnraum bieten werden. Die Liberalen begrüßen diese Entwicklung sehr.

Di

13

Nov

2018

Infostand - 100 Jahre Frauenwahlrecht

Was heute selbstverständlich ist, wurde in Deutschland erst vor 100 Jahren eingeführt, das Frauenwahlrecht.
Heute können Frauen in Deutschland  selbstverständlich das passive und aktive Wahlrecht in Anspruch nehmen, sie dürfen wählen und gewählt werden.

 Noch vor 150 Jahren hatten Frauen in Deutschland deutlich weniger Rechte. Sie hatten weder ein Recht auf persönlichen Besitz, noch hatten sie das Recht zu arbeiten. Dazu benötigte eine Frau die Erlaubnis ihres Ehemannes oder, wenn sie nicht verheiratet war, die Erlaubnis ihres Vaters.
Ein politisches Engagement war damals für Frauen undenkbar. Selbst eine Mitgliedschaft in politischen Vereinen war Frauen verboten. Die politisch interessierten Frauen mussten sich zunächst also heimlich austauschen. Im Laufe der Jahrzehnte wurde ihr Ruf nach dem Frauenwahlrecht aber immer lauter und konnte schließlich nicht mehr ungehört bleiben.

Der Stadtverband der Freien Demokraten in Recklinghausen hat aktuell unter den Stadtverbandsmitgliedern einen Frauenanteil von 25,64 %.

Der zum Jahresbeginn neu gewählte Stadtverbandsvorstand inclusive Beisitzern hat einen Frauenanteil von 30%.

Die FDP ist mit 2 Sitzen im Rat der Stadt Recklinghausen vertreten. Nachdem jüngst einer der beiden Ratssitze mit Annegret Urbahn neu besetzt wurde, ist der Frauenanteil hier auf 50 % gestiegen.
Die Fraktion besteht aus insgesamt 16 sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern. Hier haben wir einen Frauenanteil von 37,5 %.

Am 12.11.1918 wurde der rechtliche Grundstein für das Frauenwahlrecht in Deutschland gelegt.
Am 19.01.1919 nahmen über 80 % der wahlberechtigten Frauen ihr Recht wahr. Mit dieser Wahl zogen die ersten weiblichen Abgeordneten in die Nationalversammlung ein.

Und wo stehen wir heute?
Mittlerweile werden viele politische Ämter von Frauen besetzt. Doch obwohl die Hälte der Bevölkerung weiblich ist, sind Frauen in der Politik unterrepräsentiert. Und dafür gibt es viele Gründe.

Di

06

Nov

2018

Windräder, Neubauten, "InnovationCity" und "Wasser für morgen"

Bürgerbeteiligung für Windradverfahren
Bochumer Straße attraktiver gestalten

Der Ausschuß für Stadtentwicklung tagte am 5.11. und behandelte u.a. Windradnutzungsflächen, das geplante InnovationCity RollOut, die Flächennutzungspläne Auf dem Berge Hochlar, die Bebauungspläne Heinrich-Pardon-Straße und Overbergstraße 39 für ein Altenheim. Zu allen drei Vorhaben wurde die frühe Beteiligung der Bürger beschlossen. Nach Vorstellungen der FDP soll dies auch digitaler als bisher erfolgen, um mehr Leute zu erreichen. Auch könnte nach Vorstellung der FDP mehr Solartechnik, mehr alternative Energien für Gebäude und smarte Beleuchtung mit bedacht werden. Auch die Parkplatzsituationen sind zu überdenken: je dichter die Bebauung, desto dringer ist der Bedarf an Parkraum.

Das Gutachten für die mögliche Windradnutzungsfläche  lässt genau 3 Standorte übrig, da Recklinghausen ein sehr dicht besiedeltes Gebiet ist. Es wäre also eine Ansiedelung der Windräder möglich. Die Alternative zu regenerativen Energien sind die fossilen Brennstoffe. Es ist Recklinghausen zu wünschen, dass es auch hier eine nachhaltigere Entwicklung in Richtung regenerativer Energien nimmt. Eine Bürgerbeteiligung wird stattfinden.

 

Die FDP begrüßt ausdrücklich die Teilnahme der Sadt Recklinghausen am Zukunftsgarten Natur-Wasser - Erlebnispark und auch an der Zukunftsinitiative "Wasser in der Stadt von morgen" für ein attraktives und lebenswertes Recklinghausen.
Schliesslich wurde auch ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept für die Bochumer Straße beschlossen, für das noch Dr. Bootz sich sehr eingesetzt hat. Hier müssen viele Aspekte geprüft werden, um die Bochumer Straße wieder attraktiver zu gestalten. Die FDP begrüßt diesen Schritt. Es sind neben dem Einzelhandel sicherlich auch Verkehr, Mobilität, Luftbelastung und Quartiersstruktur zu diskutieren.

Fr

19

Okt

2018

Recklinghausen leuchtet

Wir wünschen allen Recklinghäusern und den vielen Besuchern unserer Stadt einige anregende Tage bei Recklinghausen leuchtet.

Jetzt, da die Tage kürzer werden bereitet das Schlendern durch die Innenstadt bei dieser besonderen Beleuchtung wiederholt ein

echtes Vergnügen.

Wir bleiben für Sie derweil dran an den wichtigen Themen Schulpolitik, Stadtentwicklung, Kultur und Verkehr. Für die nächsten Jahre müssen neue Entwicklungen für Recklinghausen in Richtung Bürokratieabbau, Digitalisierung und wohnortnahe Bildung und Versorgung sowie bezahlbares Wohnen angepackt werden.

Wir bleiben dran!

Mi

03

Okt

2018

Annegret Urbahn - NEU im Recklinghäuser Rat

Langjähriges Ausschußmitglied Annegret Urbahn wurde vereidigt, RZ v. 3.10.2018
Langjähriges Ausschußmitglied Annegret Urbahn wurde vereidigt, RZ v. 3.10.2018

Die Recklinghäuserin Annegret Urbahn wurde am 01.10.2018 als Ratsmitglied für die FDP-Fraktion vereidigt. Zu diesem Anlass gabs Blümchen vom Bürgermeister.

Wir freuen uns, mit Annegret Urbahn eine kompetente Kommunalpolitikerin für die FDP im Rat zu haben. Annegret Urbahn ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und hat als Direktionsassistentin gearbeitet.

Sie ist verheiratet, hat 3 Kinder und 4 Enkel.

Seit 2009 in der FDP, war sie von 2014-2018 stellvertretende Vorsitzende. Sie war und ist seit Jahren in verschiedenen Ausschüssen der Stadt Recklinghausen tätig, insbesondere für Kultur, Wissenschaft und Stadtgeschichte, für Kinder, Jugend und Familie wie auch für Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Beteiligungen.

Fraktionsvorsitzender Udo Schmidt ist froh, die Nachfolge Dr. Bootz gut geregelt zu haben. Annegret Urbahn freut sich auf die Tätigkeit als Ratsfrau in der Stadt Recklinghausen. Ihr sind Bürokratieabbau für Bürger und Unternehmen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Recklinghausen sehr wichtig. Sie setzt sich auch für die wohnortnahe und gute Bildung der Kinder von der Kita bis in die weiterführenden Schulen ein. Hier wird wohl in den nächsten Jahren die Ausstattung der Schulen und Kitas mit Personal und Sachmittel im Vordergrund stehen.  Insbesondere liegt ihr auch die Schaffung von altersgerechtem und bezahlbarem Wohnraum am Herzen.

Di

18

Sep

2018

Glasfaserausbau erfordert Geschick

Wichtig für die Zukunft Recklinghausens: Glasfasernetze für hohes Datenvolumen
Wichtig für die Zukunft Recklinghausens: Glasfasernetze für hohes Datenvolumen

Die Fraktionssitzung begann mit einer Gedenkminute an unseren verstorbenen politischen Freund Dr. Franz-Josef Bootz.

 

Unsere Gäste - Hendrik Eßers und Ekkehard Grunwald - berichteten über den aktuellen Ausbaustand von Breitbandnetzen in Recklinghausen. Die derzeitige Abdeckung von 30-50 Mbit/s über alle Medien (Funk, Kabel, Kupfer) ist nicht wirklich ausreichend, was an Engpässen abends, am Wochenende deutlich zu spüren ist. Nicht zuletzt auch die Gewerbetreibenden in Recklinghausen sind auf eine hohe Upload- und Download-Bandbreite angewiesen. Daher wird der weitere Glasfaserausbau fokussiert, was sich als komplizierter als gedacht herausstellt. Die FDP Recklinghausen votiert für weiteren baldmöglichen Glasfaserausbau, um Gewerbegebiete konkurrenzfähig anbieten zu können und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Mit dem Ausbau von Glasfaser sind höhere Bandbreiten für Gewerbetreibende wie auch private Nachfrager möglich. Allerdings stehen hier Investitionen für die Glasfaserleitungen an, um Recklinghausen flächendeckend zu versorgen. Und es gibt noch einige Lücken.

 

Die sachkundigen Bürger berichteten über die letzten Sitzungen der Ausschüsse Verkehr, Feuerwehr und Tiefbau, Soziales und Demografie, Schule und Bildung,  Einzelhandel und Stadtentwicklung.

Fr

14

Sep

2018

Trauer um Dr. Franz-Josef Bootz

Unser politischer Mitstreiter und Freund Dr. Franz-Josef Bootz ist am 12.09.2018 verstorben.

Sein Tod ist für uns in der FDP und ebenso für die Recklinghäuser Politik ein großer Verlust. Wir verlieren einen guten Freund, einen engagierten Kommunalpolitiker und einen echten Recklinghäuser.

Franz-Josef Bootz wurde am 14. September 1947 in Recklinghausen geboren. Er wuchs in Suderwich auf und kehrte nach seiner Studienzeit in Münster in seine Heimatstadt zurück und führte später über Jahrzehnte die Quellberg-Apotheke, die nicht selten auch Treffpunkt für politische Gespräche und Entscheidungen war. Seine Apotheke auf dem Quellberg war für ihn aber immer auch ein Ort der Begegnung. Er war sehr gerne ein geselliger Ansprechpartner mit einem stets offenem Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.

 

1992 trat er in die FDP ein und setzte sich fortan für den Wiederaufbau des Stadtverbandes Recklinghausen ein. Bereits 1994 wurde er zum Stadtverbandsvorsitzenden gewählt, führte den Stadtverband bis 2010 und baute die politische Arbeit der FDP in Recklinghausen zusammen mit anderen Weggefährten weiter aus. Als 1999 die FDP wieder in den Rat der Stadt Recklinghausen einzog, begann Dr. Franz-Josef Bootz seine Arbeit als Fraktionsvorsitzender, die er bis 2014 fortsetzte. Bis zu seinem Tod gehörte er dem Rat der Stadt Recklinghausen als engagierter und über Parteigrenzen hinweg geschätzter Ratsherr an.

In seinem gesamten politischen Wirken war er auch immer auf der Suche nach neuen Ideen zur Verbesserung der Lebensumstände der Bürgerinnen und Bürger. Er ging mit offenen Augen durch die Welt und brachte manchmal aus fernen Ländern und von seien Urlaubsreisen die eine oder andere Inspiration und Bereicherung für die Recklinghäuser Stadtpolitik mit.

 

Die Entwicklung der einzelnen Stadtteile und der Erhalt der Nahversorgungszentren, sowie die Entwicklung der Brachflächen lagen ihm am Herzen. Wo Stillstand herrschte, forderte er schnell Aufbruch und Entwicklung ein. So war es für ihn ein Muss, sich auch in der Empfehlungskommission zum Trabrennbahn-Gelände auf der Hillerheide oder bei der Entwicklung des Saalbaugeländes einzubringen. Immer im Fokus stand bei ihm ohnehin sehr oft die Stadtentwicklung und der Recklinghäuser Einzelhandel.

 

Er setzte in vielen wichtigen Gremien des Rates und der Stadt Recklinghausen ein. So war er Mitglied der Arbeitsgruppe Einzelhandel, er engagierte sich im Ausschuss für Stadtentwicklung, im Betriebsausschuss, in der Ratskommission für Friedhofswesen und in der Ratskommission für Menschen mit Behinderungen.

 

In unserer FDP unterstützte er immer wieder vor allem neue Parteikollegen, die sich aktiv in die politische Arbeit einbringen wollten, gab Tipps und erklärte das politische Geschehen und die politische Arbeit in Recklinghausen. 

 

Für seine Positionen setzte er sich zwar stets sehr energisch und mit aller Macht ein, dabei wertschätzte er jedoch immer seine politischen Mitbewerber.

 

Viele, die sehr eng mit ihm zusammengearbeitet haben, werden ihn sehr vermissen. Das gilt auch für seinen Ratskollegen und für den aktuellen Fraktionsvorsitzenden Udo Schmidt: „Für mich war er nicht nur der zuverlässige Partner, auch für kontroverse Diskussionen, sondern auch ein sehr guter Freund.“

 

Auch die Stadtverbandsvorsitzende Marlies Greve blickt zurück: „Ich kannte ihn seit mittlerweile 22 Jahren und werde ihn in guter Erinnerung behalten. An ihn werde ich immer mit einem Lachenden und einem weinenden Auge zurück denken. Wenn ich an seinen frechen Humor denke, muss ich einfach schmunzeln. Als Gesprächspartner und Ratgeber wird er mir fehlen. Ihn musste man nicht um eine ehrliche Meinung bitten, man bekam sie serviert – direkt und fair. Das werden viele an ihm zu schätzen wissen, die ihn gut kannten."

 

An eine sehr intensive und gemeinsame Zeit erinnert sich auch der FDP-Kreisvorsitzende Mathias Richter, mit dem er seit 1995 zusammengearbeitet und mit dem er 10 Jahre gemeinsam die FDP im Rat der Stadt Recklinghausen vertreten hat: "Franz-Josef war ein echter Recklinghäuser und ein Vollblut-Kommunalpolitiker mit Herzblut und Liebe zu den Bürgerinnen und Bürgern. Und er war ein verantwortungsvoller Parteifreund, der sich für die Existenz und für den Erfolg der FDP vor Ort nachhaltig engagiert hat. Vor allem war er jedoch ein guter Freund, mit dem man viel Freude haben und fast zeitgleich heftige politische Auseinandersetzungen führen konnte. Wofür ich ihm immer dankbar sein werde: Wenn es drauf ankam, konnte ich mich auf ihn verlassen."

 

Mi

01

Aug

2018

Liberaler Stammtisch im Juli

Auch im Juli traf sich der Stadtverband der FDP Recklinghausen wieder zum liberalen Stammtisch.

In geselliger Runde wurde über die aktuellen Themen und vor allem noch über die gerade erst stattgefundene Klausurtagung gesprochen. 
Aus der Stammtischrunde kamen weitere Impulse.

Wer sich mit seinen Ideen einbringen möchte, kann sich gerne zum nächsten Stammtisch dazugesellen oder sich direkt an die Stadtverbandsvorsitzende Marlies Greve oder den Fraktionsvorsitzenden Udo Schmidt wenden.

Der Termin für den nächsten Stammtisch steht bereits fest: Dienstag, 28.08.2018 ab 18:30 Uhr

bei Suberg´s bei Boente.

Gäste sind immer herzlich willkommen!

 

Mo

23

Jul

2018

Klausurtagung FDP Recklinghausen 2018

Am Wochenende traf sich der FDP Stadtverband Recklinghausen in Billerbeck zur Klausurtagung um über die aktuellen politischen Aktivitäten und zukunftsorientierten Pläne für die Stadt Recklinghausen zu sprechen. Aber auch ein Rückblick in die vergangene politsche Arbeit war ein wichtiger Bestandteil der Gespräche.

Diskutiert wurde unter anderem über diese Fragen:

Ist Recklinghausen auf die technischen Errungenschaften der Zukunft vorbereitet? Wird es in Recklinghausen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge geben? Wie könnte man die Innenstadt lebendig erhalten? Was können wir für die einzelnen Stadtteile Recklinghausens tun? Wie steht es um die Digitalisierung in Recklinghausens Schulen? Werden sich Schulen aus Recklinghausen als Talentschulen bewerben? Wie sieht die Innenstadt der Zukunft aus? Wie steht es um die Brachflächen in Recklinghausen?

Es wurden einige neue Ideen und viele Impulse für die weitere politische Arbeit zusammengetragen.

Im Rahmen der Klausurtagung wurden Arbeitsgruppen gebildet, die die neuen Ideen konkretisieren werden.

Ideen und Vorschläge werden  auch weiterhin gerne im persönlichen Gespräch, am regelmäßig stattfindenden Stammtisch, oder auch schriftlich per Post oder Email entgegen genommen.

 

Do

21

Jun

2018

FDP setzt sich für Disc Golf-Körbe in Recklinghausen ein

v.l.: Udo Schmidt, Marlies Greve, Christoph Drozda, Christoph Tesche, Hartmut Wahrmann
v.l.: Udo Schmidt, Marlies Greve, Christoph Drozda, Christoph Tesche, Hartmut Wahrmann

Der immer bekannter werdende Sport soll auch in Recklinghausen an öffentlichen Plätzen ausgeübt werden können.
Dafür setzt sich die FDP Recklinghausen mit einem Antrag ein, der die Installation von festen Disc Golf-Körben auf öffentlichen Plätzen in Recklinghausen fordert. Der Antrag liegt nun dem Sportausschuss zur Beratung vor.

Beim Disc Golf handelt es sich um eine Kombination von Frisbee mit Elementen aus dem Golf-Sport. Die Disc wird von einem Ausgangspunkt aus geworfen und von ihrem Landepunkt aus weiter zum Ziel geworfen. Wie im Golf-Sport wird die Anzahl der benötigten Würfe mitgezählt. Ziel ist es, mit möglichst wenigen Würfen den Disc Golf-Korb zu treffen.

Im Rahmen der Hillerheider Stadtteil-Olympiade bei der ETG Recklinghausen hatte die FDP die Gelegenheit auch den Bürgermeister Christoph Tesche über diesen Sport zu informieren.

Viele hilfreiche Tipps zur Wurftaktik und den Discs konnte Hartmut Wahrmann, der 2-fache Weltmeister im Disc Golf, geben.

Mi

13

Jun

2018

Kommentar zur RZ-Berichterstattung zum Kreishaus

Ja, es ist mehr als unschön, manche sagen es sei katastrophal, dass das Kreishaus so viele Mängel aufweist, dass es innerhalb von vierzig Jahren derart sanierungsbedürftig ist.
Nur leider sind die Hauptverantwortlichen dafür nicht mehr da und deshalb müssen die jetzt Beteiligten sehen, wie sie eine sinnvolle Lösung finden.

Ja, ein Neubau kostet viel Geld.

Ja, es ist das Geld der Städte und damit auch das Geld der Bürger, das hier ausgegeben wird.

Und gerade deshalb stand für alle Beteiligten auch immer die Wirtschaftlichkeitsfrage im Vordergrund aller Überlegungen, also der feste Wille, mit diesem Geld so vernünftig wie nur möglich umzugehen.

 

Aber, auch wenn es unglaublich erscheint - und das kann jeder nachprüfen, der sich die Mühe macht, sich einmal tatsächlich mit den Daten, Fakten und Zahlen zu beschäftigen - die Variante Neubau am Ossenbergweg ist die für die Städte des Kreises kostengünstigste Variante.

 

Sie kostet die Städte, die den Kreis über die Kreisumlage finanzieren, im Vergleich mit allen anderen Möglichkeiten am wenigsten.

 

Im Übrigen wünscht die Personalvertretung der Kreisverwaltung ausdrücklich den Neubau inklusive der offenen Arbeitswelt.

 

Die scheinbar einfachste Lösung, stückchenweise im Bestand zu reparieren, wird ein Fass ohne Boden, für die Beschäftigten und alle Kunden des Kreishauses eine jahrzehntelange Belastung und für die Städte extrem viel teurer als die jetzt im Kreistag beschlossene Lösung.

 

Im Übrigen hat sich der Kreistag seine Entscheidung, Geld für die Sanierung oder Neubau auszugeben, nicht leicht gemacht. Über das Thema ist fast zehn Jahre lang intensiv beraten und diskutiert worden, Gutachten sind geschrieben und externer Sachverstand ist

eingeholt worden, immer wurde die wirtschaftlich günstigste Lösung gesucht und die, die für Beschäftigte und Kunden am Besten ist. Und die wurde jetzt beschlossen.

 

Klicken Sie sich durchs Netz; die Seiten des Kreises unter www.kreis-re.de/Inhalte/Kreishaus/Kreishaussanierung/ bieten Ihnen viele Fakten; der Sanierungsbedarf des Kreishauses wurde vom WDR gefilmt und eindrucksvoll zusammengefasst.

 

Schulsanierungen sind für die Städte weiterhin problemlos möglich; sie brauchen nur die Mittel, die das Land im Rahmen des Paketes 'Schule 2020' zur Verfügung stellt, abzurufen.

 

Die Stadt Recklinghausen tut das, ganz unabhängig von oder, wenn Sie so wollen, trotz der Kreisumlage.

 

 

Viel Spaß bei der Recherche wünscht Ihnen

 

Dagmar Richter

Di

12

Jun

2018

Entscheidung für Neubau des Kreishauses

Dieses Grundstück am Ossenbergweg, nahe dem Hauptbahnhof Recklinghausen und neben dem Campus Vest, soll für den Neubau verwendet werden.
Nach langen Jahren gibt es eine Entscheidung des Kreistags für den Neubau des Kreishauses.

 Es gab viele Punkte abzuwägen. Doch schlussendlich hat der Kreistag in einer geheimen Abstimmung für die wirtschaftlichste Variante, den Neubau, gestimmt.

Das Kreishaus wurde in den letzten Jahrzehnten nicht nennenswert saniert. Vor etwa zehn Jahren begann anlässlich deutlicher Brandschutzmängel die Diskussion, welche Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich geboten sind. Da der Sanierungsbedarf in den Bereichen Brandschutz,

Lüftungsanlagen, elektronische Infrastruktur, Sanitäranlagen, Fenster und Heizung schon damals sehr hoch war und eine Sanierung in diesen Bereichen konsumtiv abzurechnen ist und somit voll und sofort die Kreisumlage erhöht hätte, also voll und jeweils sofort die Städte belastet hätte, hat die Kreispolitik immer wieder um eine Lösung gerungen, die die Städte und damit den Bürger so wenig wie möglich belastet.

Bei wechselnden politischen Mehrheiten sind durch diese Frage fast zehn Jahre ins Land gegangen.

 

Erschwerend kam hinzu, dass erforderliche Nachinstallationen zum Teil wegen Verbauung technisch nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand möglich wären.

 

Mehrere Wirtschaftlichkeitsanalysen wurden erstellt, externer Sachverstand wurde mit einbezogen.

 

Ohne Berechnung der sogenannten Interimskosten, d. h. der Kosten, die für einen Umzug der Kreisverwaltung während einer zwei- oder dreijährigen Umbauphase anfallen und keinen wirtschaftlichen Nutzen haben, ergaben diese Berechnungen einen leichten Kostenvorteil einer Gesamtsanierung im Bestand im Vergleich zu einem Neubau am Ossenbergweg.

 

In der letzten Wirtschaftlichkeitsberechnung, die der Entscheidung im Kreistag zugrunde liegt, sind diese sog. Interimskosten mit eingerechnet.
Sie tragen 22 Millionen Euro, die im Grunde herausgeworfenes Geld sind, da durch die Auslagerung der Verwaltung während der Bauphase keine Werte geschaffen werden.

Daneben hätte diese Auslagerung auch zu langjährigen Belastungen für Mitarbeiter und Bürger geführt.

 

In der der Wirtschaftlichkeitsberechnung zugrunde liegenden Planung enthalten sind die Einbindung zahlreicher Außenstellen der Kreisverwaltung, u. a. des Straßenverkehrsamtes.

Dadurch entfallen deren laufende Betriebs- und Mietkosten, die in den alten Außenstellen deutlich höher ausfallen als in einem flächenreduzierten Neubau.

Es entfallen auch hohe Sanierungskosten, die u. a. im Straßenverkehrsamt in Marl angefallen wären. Beides sind Kosten, die über die Kreisumlage von den Städten hätten getragen werden müssen.

 

Die Mitarbeiter der Kreisverwaltung haben sich über ihren Personalrat für den Neubau in einem flächenreduzierten Kreishaus am Ossenbergweg mit Einbindung der Außenstellen der Kreisverwaltung und der Planung einer "open-Office"-Arbeitsplatzgestaltung ausgesprochen.

 

Die kalkulierten Kosten unterliegen in jedem Fall, also auch bei fortlaufenden Reparaturen der dringendsten Baumängel (Brandschutz etc.) wie auch bei Sanierung oder einem Neubau den Kostensteigerungen im Baugewerbe und Handwerk.

 

Nach dem Kreistagsbeschluss ist die Kreisverwaltung aufgefordert, eine europaweite Ausschreibung vorzubereiten. (Das ist bei der Vergabesumme gesetzlich vorgeschrieben.)

 

Im Anschluss soll ein Gesamtunternehmen mit dem Neubau beauftrag werden, mit einer vertraglich festgelegten Gesamtsumme für die Fertigstellung und einem festgelegten Fertigstellungsdatum.

 

Fr

08

Jun

2018

FDP fordert Sicherung der Nahversorgung Recklinghausen Süd

Recklinghäuser Zeitung 07.06.2018
Recklinghäuser Zeitung 07.06.2018

Im Ausschuß für Stadtentwicklung wurde u.a. über die Entwicklung des Süder Nahversorgungszentrums diskutiert. DIe FDP fordert eine Überprüfung einer möglichen Investorenentscheidung durch ein Machbarkeitskonzept. Ziel des Antrages ist es, langfristig die Nahversorgung in Süd zu sichern.

Neben den Einzelhandelskonzept Recklinghuasen waren weitere Themen  Sachstandsberichte zum  Emscherland und die Planungen für die Kunstrasenplätze des SV Hochlar und in Suderwich.

Mo

21

Mai

2018

Digitale Agenda für Recklinghausen nötig

Recklinghausen wird digital - die FDP begrüßt diese Planung
Recklinghausen wird digital - die FDP begrüßt diese Planung

Recklinghausen bekommt nach langjähriger Diskussion nun kostenloses W-LAN in der Innenstadt; möglich wird dies durch die RMG, die auch eine Landing-Page für mobile Geräte konzipiert, in der sich Gastronomen und Einzelhandel darstellen können.

Die FDP Recklinghausen begrüßt diesen ersten Schritt in eine digitale Innenstadt. Damit wird auch eine digitale Agenda für Recklinghausen zur Entwicklung einer  smarten und nachhaltigen Stadt notwendig. Das wird die FDP Recklinghausen unterstützen. Neben der Einbeziehung weiterer Unternehmen muss auch über datengetriebene Geschäftsmodelle diskutiert werden. Ziel ist eine vernetzte, bürgernahe, nachhaltige digitale Innenstadt.

So

20

Mai

2018

Die FDP auf dem Pfingstfest - Friedensfest

Auf dem Kirchplatz der Propsteikirche St. Peter feierten wir heute gemeinsam mit vielen Besuchern, Organisationen und den anderen demokratischen Parteien der Stadt Recklinghausen das Friedensfest.
Bei sonnigem Wetter und guter Stimmung setzten alle Beucher gemeinsam am heutigen Pfingstsonntag ein Zeichen für ein gastfreundliches und tollerantes Recklinghausen. Neben dem bunten Veranstaltungsprogramm mit Musik, Tanz und Malerei hatten wir Gelegeheit für viele gute Gespräche.

 

Sa

19

Mai

2018

Revitalisierung des größten Leerstandes

Die FDP Recklinghausen begrüßt die Revitalisierung des Karstadt-Gebäudes und insbesondere den vom Entwickler vorgeschlagenen Nutzungs-Mix für die Innenstadt. Der Entwickler, die GRS Immobilien GmbH & Co KG, stellte die Planungen vor:

Das Karstadt-Gebäude soll wieder lichtdurchlässige Fenster bekommen, der Aufzugturm und der Verbindungsgang zum Bettenhaus werden abgerissen. In das modernisierte Gebäude sollen  Seniorenwohnungen und Einheiten für Betreutes Wohnen integriert werden. Für die Recklinghäuser Kinder wird eine Kita mit Freifläche zum Spielen eingerichtet. Außerdem sollen in den Gebäudekomplex ein Hotel und einige Büroräume integriert werden. Im Parterre sind Einheiten für stationären Einzelhandel und Restauration vorgesehen. Die Zu- und Abfahrtswege sowie der notwendige Parkraum sind nach Ansicht der FDP noch einmal genau zu durchdenken.

Der Mix an Nutzungsmöglichkeiten für verschiedene Zielgruppen einerseits und an vielfältigen unternehmerischen Strukturen andererseits sichert die Revitalisierung der Innenstadt und schafft wieder dauerhafte und zukunftsfähige Arbeitsplätze im ehemaligen Karstadt-Gebäude. Ratsherr Udo Schmidt begrüßt diesen Mix sehr und freut sich auf die ersten Handwerker.

Mi

16

Mai

2018

Ausschuß für Wirtschaftsförderung diskutiert...

Sanierung? Kongreßhalle? Die Liberalen voten für eine moderne Mehrzweckhalle
Sanierung? Kongreßhalle? Die Liberalen voten für eine moderne Mehrzweckhalle

Im Ausschuß für Wirtschaftsförderung der Stadt Recklinghausen am 16.5. wurde über verschiedene Themen beraten. Die wichtigsten waren das W-LAN in der Innenstadt in Eigenregie durch die GMR zu betreiben. Der andere dominierende Tagesordnungspunkt war die Diskussion der Zukunft der Vestlandhalle. Sie kann nur im Zusammenhang mit den Nutzungsgewohnheiten der Recklinghäuser entschieden werden.

In einer extern vergebenen Potentialanalyse wurde wenig auf die Sanierung oder den Bau einer Mehrzweckhalle eingegangen, sondern im Wesentlichen auf die Errichtung einer Kongreßhalle. Diese würde eine langfristige Vermarktung ermöglichen, setzte aber auch ein zu bauendes Kongreßhotel voraus; dies könnte nur mit einer sehr hohen finanziellen Beteiligung der Stadt Recklinghausen realisiert werden.  Diese verplant aber die freien Mittel für die Sanierung des Ruhrfestspielhauses. Daher votieren die Liberalen für den Neubau und eine zeitgemäße Ausstattung der Mehrzweckhalle für eine langfristige sichere Vermarktung und Einspielung der Investitionssumme.  Recklinghausen erhielte damit wieder eine Festhalle als Ort zum Feiern, Sporteln und Ausstellen sowie Tagen - und könnte vielseitig als Event-Standort auch in der Umgebung punkten.

Mo

30

Apr

2018

Schulbaumaßnahmen in Recklinghausen 2019 und 2020

Erfreuliche Mitteilungen aus dem städtischen Ausschuß für Schule und Bildung. Die Stadt Recklinghausen reagiert auf die steigenden Schülerzahlen und die steigende Nachfrage nach Ganztagsplätzen vor allem an den Grundschulen und beschleunigt daher deren Sanierung und Ausbau. Die FDP Recklinghausen hält diese Baumaßnahmen für dringend geboten und begleitet deren Umsetzung eng und positiv. Finanziert werden diese Planungen durch die Mittel des Landesprogramms "Gute Schule 2020". Recklinghausen will diese Mittel vollständig abrufen. Die Umsetzung der Bau- und Sanierungsmaßnahmen soll bis Ende 2019 erfolgen. Die FDP freut sich mit den Bürgern auf die Fertigstellung.

Auch von den Mitteln der Konjunkturpakete III und IV können etliche Recklinghäuser Schulen profitieren. Aus diesen Mitteln wurden bzw. werden überwiegend Sanitäranlagen, Fenstermodernisierungen und Dämmungen an etlichen Recklinghäuser Schulen geplant. Die Umsetzung hat bereits stattgefunden, bzw. wird bis Ende 2019 komplett durchgeführt.

Auch diese Investitionen hält die FDP Recklinghausen für sehr sinnvoll  und notwendig und wird sie weiter im Sinne aller Schülerinnen und Schüler der Stadt begleiten.

Eine weitere positive Nachricht ist die Einrichtung eines Phänomexx Standortes und eines zdi-Schülerlabors am Theodor-Heuss-Gymnasium. Beide stehen schulformübergreifend allen Recklinghäuser Schulen zur Verfügung. Wir hoffen, dass es zur Begeisterung der Schüler für MINT-Fächer beitragen wird. Im Ratsinformationssystem (-->Kalender) befinden sich alle Infos zu den Projekten, Planungen, Zahlungen und beteiligten Ausschußmitgliedern.

Fr

27

Apr

2018

Landtagsbesuch bei Ministerin Yvonne Gebauer

FDP Recklinghausen im Gespräch mit Ministerin Gebauer
FDP Recklinghausen im Gespräch mit Ministerin Gebauer

Während des Landtagsbesuches durch die FDP Recklinghausen ergab sich ein interessantes Gespräch mit der Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen Yvonne Gebauer (FDP) und dem Staatssekretär Mathias Richter.

Ministerin Gebauer betonte, dass die Grundlagen für eine gute Schule nicht allein durch die bauliche und personelle Ausstattung der Schulen gegeben sei. Auch die Lehrpläne werden intensiv im Hinblick auf den Übergang zu G9 überarbeitet.  Derzeit befinden sich die Kernlehrpläne der Sekundarstufe I in Bearbeitung, genauso wie die Stundentafeln. Insgesamt sind 158 Kernlehrpläne zu überarbeiten, die vereinzelt über 20 Jahre alt sind. Dieses Mammut-Unterfangen wird die nächsten Jahre andauern.

 

Wie im Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP festgehalten,

sollen vor allem die MINT-Fächer und Sprachen gestärkt werden; daher wird fachbezogener, inhaltlicher Unterricht von der Grundschule bis in die Oberstufe wieder gestärkt. Frau Gebauer möchte auch den Leistungsbegriff wieder positiv an den Schulen verankern.

 

Für die Schulsozialarbeit werden zusätzlich zu den bisher 593 Stellen noch weitere 600 geschaffen. Mathias Richter erklärte, dass die Mittel dafür aus unterschiedlichen Töpfen kommen, was zu Friktionen in der Ausgestaltung vor Ort führt; auch dieses Thema steht auf der Agenda.  Die Schulsozialarbeiterstellen  sollen nach einem Schlüssel auf die Schulen verteilt werden; auch für die Schulen in Recklinghausen bedeutet dies rechnerisch für nahezu jede Schule einen Sozialarbeiter. Letztlich verantwortlich für die Umsetzung und Ausgestaltung sind die zuständigen kommunalen Behörden.

 

Mathias Richter führte weiter aus, dass über 60 Mio für die digitale Schule eingeplant werden und zur Zeit an schulformbezogenen und pädagogisch sinnvollen IT-Schulkonzepten gearbeitet wird. Nochmals wiesen Ministerin und Staatssekretär darauf hin, dass immer noch Millionenbeträge GuteSchule2020 beim Ministerium durch einige Städte nicht abgerufen wurden.


Aus dem Stadtverband Recklinghausen wird die Bitte an die Leitung des Ministeriums herangetragen, Lehrern künftig den Zugang zu  Online-Plattformen mit qualitativ hochwertigen Inhalten zu ermöglichen; auch wäre es wichtig, die Schulen beim Aufbau und dem Betrieb der IT-Infrastruktur mit modernen und zeitgemäßen Supportkonzepten zu unterstützen.

Mi

18

Apr

2018

Mathias Richter im Landesvorstand FDP NRW

Artikel in der Recklinghäuser Zeitung vom 17.04.2018
Artikel in der Recklinghäuser Zeitung vom 17.04.2018

Mathias Richter, Staatssekretär im Schulministerium NRW, wurde am Wochenende auf dem Landesparteitag in Siegen in den Landesvorstand der FDP NRW gewählt. Er lebt in Recklinghausen und stand als Stadtverbandsvorsitzender viele Jahre der FDP Recklinghausen vor und hat sich für die Stadt Recklinghausen engagiert. Jetzt verlagert sich sein Schwerpunkt auf die Arbeit im Schulministerium und die Landespolitik.

Mi

04

Apr

2018

Erweiterte FDP Fraktionssitzung

FDP Stadt Recklinghausen
Erweiterte Fraktionssitzung

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Udo Schmidt lud Mitglieder und Neumitglieder zur erweiterten Fraktionssitzung ein. Es wurde die Arbeit der Ausschüsse und die Zusammenarbeit mit dem Rat als Entscheidungsgremium erläutert. Schließlich wurden aktuelle Themen der Stadt Recklinghausen diskutiert und Überlegungen zur Besetzung der sachkundigen Bürgerinnen und Bürger für die Ausschüsse angestellt. Diese bereiten in Facharbeit die Grundlagen für die Ratsentscheidungen vor. Die Informationen finden sich demnächst im Ratsinformationssystem der Stadt Recklinghausen. Näheres kann am nächsten liberalen Stammtisch am 24.04.2018 berichtet werden.

 

Mi

14

Feb

2018

FDP Recklinghausen wählt neuen Vorstand für den Stadtverband

Am 13.02.2018 wählte die FDP in der Stadt Recklinghausen ihren neuen Stadtvorstand. Zur Vorsitzenden wurde Marlies Greve gewählt, die stellvertretenden Vorsitzenden sind mit Christoph Drozda und Robin Pötter mit langjährigen Mitgliedern besetzt. Als Schatzmeister kümmert sich Stefan Beese um die Finanzen. Neuer Schriftführer ist Hendrik Kesseler. Zu Beisitzern wurden Alexander Graf, Jan Heinz, Rainer Lorenz, Dagmar Richter und Katja Wiemann gewählt.

Do

18

Jan

2018

FDP ehrt Dr. Franz-Josef Bootz mit Theodor-Heuss-Medaille

Mathias Richter, Franz-Josef Bootz, Christine Dohmann beim Neujahrsempfang 2018
Mathias Richter, Franz-Josef Bootz, Christine Dohmann beim Neujahrsempfang 2018

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung für Neumitglieder und für Mitglieder wurde der 70-jährige Recklinghäuser Ratsherr Dr. Franz-Josef Bootz nun für 25 Jahre Mitgliedschaft im FDP-Stadtverband Recklinghausen geehrt.

 

Dr. Franz-Josef Bootz trat 1992 in die FDP ein und sorgte mit dafür, dass der damals „außerparlamentarische“ und existenzbedrohte Stadtverband Recklinghausen aktiv blieb und in die Recklinghäuser Kommunalpolitik zurückkehrte.

 

1999 zog Bootz erstmals in den Rat der Stadt Recklinghausen ein, wo er zusammen mit Mathias Richter die FDP-Ratsfraktion aufbaute, die seitdem zusammen in einer Mehrheit mit der CDU und wechselnden anderen Partnern die Geschicke der Recklinghäuser Kommunalpolitik mitbestimmt.

 

Bootz engagiert sich vor allem im Bereich der Stadtentwicklung, für den Recklinghäuser Einzelhandel sowie für eine funktionierende Nahversorgung für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort in den Stadtteilen. Aktiv ist Bootz bis heute zudem als Beisitzer auch im Vorstand des Stadtverbandes.

 

Stadtverbandsvorsitzender Mathias Richter überreichte im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus die vom Bundesvorsitzenden Christian Lindner und vom Kreisvorsitzenden Mathias Richter unterzeichnete Urkunde sowie die Theodor-Heuss-Medaille in Silber.